Finanzierung

Welche Kosten entstehen?

Der Kauf des Fahrradtaxis wird durch die beteiligten Kirchengemeinden finanziert.

Ein Teil der Betriebskosten soll durch Werbung und Spenden erwirtschaftet werden.

Gelegentlich müssen wir Reparaturen und Ersatzteile bezahlen und auch der Akku für den Elektromotor lässt sich nicht beliebig oft aufladen. Typischerweise altern Akkus und die Kapazität nimmt um 1 % pro Monat ab. Irgendwann wird der Akku ersetzt werden müssen.

Werbung

Die Seitenverkleidungen der Rikscha sollen als Werbeflächen an Sponsoren "vermietet" werden. Das Angebot soll vornehmlich an Unternehmen und Geschäfte aus der Region gehen. Die Vereinbarung, auf der Rikscha zu werben, soll zunächst für ein Jahr gelten.

Auf der Rückseite soll Eigenwerbung für das Projekt gemacht werden.

Insgesamt stehen ca. 7 m² Werbefläche zur Verfügung.

Vermietung

Privatpersonen können die Rikscha zu einem Tagespreis und ggf. mit einem eingewiesenen Fahrer mieten. Dazu muss ein geeigneter Mietvertrag ausgearbeitet werden.

Zu Anlässen wie Trauungen u.ä. können je nach Verfügbarkeit von Rikscha und Fahrer einzelne Fahrten gebucht werden.

Bedingungen und Preise müssen noch ausgearbeitet weden.

Ziel

Durch fortlaufende Einnahmen aus Werbung und Vermietung soll der Unterhalt der Rikscha finanziert werden. Die Abrechnung soll über eine eigene Haushaltsstelle im Haushalt der St. Martinsgemeinde erfolgen.

Fahrspaß
Fahrspaß mit der Fahrradrikscha (Foto: MS)
 

Konto Rikschaprojekt

Konto der St. Martinskirchengemeinde

IBAN:

DE16 2505 0180 0000 5973 33

BIC: SPKHDE2HXXX

Rikschaprojekt, Kostenstelle: